Einsamer Engel

Der Schmerz,
fein wie ein Nadelstich,
tief in meinem Herzen,
von einem Jungen der einst einem Engel glich
bekomme ich nur noch Schmerzen.

Er nahm meine Hand,
flog mit mir durch die Wolken.
Erkundeten zusammen Land
Wobei wir den Träumen folgten.

Doch er ließ mich fallen,
brach mein Herz in zwei,
ließ es auf dem Boden prallen
und überhörte seinen Schrei.

Sinnlos ist mein Leben,
nie kann ich glücklich sein!
Befinde mich im Regen,
für immer und ewig allein.

Ich habe Sehnsucht,
ich flehe rette mich!
Spürst die nich die Luft
mit meiner Liebe für dich?

Autor: Isabella
 

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